Trigger
Neue Mail in Outlook
Betreff, Anhänge und Absender werden eingeordnet.
KI-Agenten für Prozessautomatisierung
Kontrollierte Agenten für E-Mail, Microsoft 365, CRM, Dokumente und Freigaben. Mit Regeln, Logs und menschlicher Kontrolle.
Agent Run
Kundenanfrage qualifizieren
Trigger
Neue Mail in Outlook
Betreff, Anhänge und Absender werden eingeordnet.
Kontext
CRM und SharePoint prüfen
Bestehende Daten werden ergänzt, nicht geraten.
Freigabe
Mensch entscheidet
Der Agent bereitet Antwort, Ticket und Follow-up vor.
Entscheidender Punkt
Kritische Entscheidungen bleiben sichtbar und werden nicht an eine Blackbox ausgelagert.
Ein KI-Agent ist ein Softwareprozess, der ein Ziel bekommt, Informationen auswertet und freigegebene Werkzeuge nutzt. Entscheidend sind Grenzen, Rollen, Prüfregeln und Protokolle.
Klassische Flows
Feste Wenn-dann-Regeln für klare, wiederholbare Abläufe.
KI-Agenten
Bewerten Kontext, planen Zwischenschritte und rufen freigegebene Tools auf.
Saubere Umsetzung
Agenten arbeiten mit Stopppunkten, Eskalation und menschlicher Kontrolle.
Eingänge vorsortieren, Kundendaten anreichern, Antwortentwürfe vorbereiten und Tickets anlegen.
PDFs prüfen, Inhalte zusammenfassen, fehlende Angaben erkennen und Freigaben in Teams starten.
Anfragen qualifizieren, CRM aktualisieren, Follow-ups planen und Übergaben an Menschen sauber vorbereiten.
Es geht nicht darum, blind neue Tools einzuführen. Bestehende Systeme werden so verbunden, dass Prozesse wartbar und nachvollziehbar bleiben.
Automationen, die E-Mails, Dokumente, CRM-Daten und Freigaben kontrolliert zusammenführen.
Integrationen für Outlook, Teams, SharePoint und Power-Automate-ähnliche Abläufe.
KI-Agenten mit klaren Regeln, Prüfstellen und Eskalationen statt unkontrollierter Autonomie.
APIs, Webhooks, Datenbanken und Tools werden zu einem nachvollziehbaren Ablauf verbunden.
Stabile Abläufe mit Logging, Fehlerpfaden und laufender Optimierung nach echten Nutzungsdaten.
n8n, Worker, Backends, Docker und Cloud-Komponenten für robuste Automatisierung im Alltag.
Die meisten schlechten Automationen entstehen, weil ein kaputter Prozess nur schneller gemacht wird. Wir trennen Routine von echten Entscheidungen.
Wir finden Medienbrüche, manuelle Prüfungen und wiederkehrende Abstimmungen.
Danach entstehen Prozesslogik, Tool-Zugriffe, Sicherheitsgrenzen und Eskalationspunkte.
Der Workflow wird gebaut, getestet, dokumentiert und alltagstauglich übergeben.
Gute Automatisierung beginnt selten mit einem riesigen Plattformprojekt. Besser sind scharf abgegrenzte Prozesse, die jeden Tag Zeit kosten.
Anfragen aus Outlook klassifizieren und als CRM-Aufgabe vorbereiten
PDF-Anhänge auslesen, fehlende Angaben markieren und Rückfragen erzeugen
Teams-Benachrichtigungen mit Status, Verantwortlichen und Fristen auslösen
SharePoint-Dokumente verschlagworten und in Freigabeprozesse geben
Wiederkehrende Reports aus Datenquellen ziehen und kurz zusammenfassen
Automationen bekommen Rollen, Berechtigungen, Protokolle und Stopppunkte. Ziel ist weniger Routine, nicht maximale Autonomie.
Kurz genug zum Scannen, konkret genug für eine erste Entscheidung.
Ein KI-Agent ist ein Softwareprozess, der Informationen bewertet, freigegebene Werkzeuge nutzt und Aufgaben vorbereitet oder ausführt. Seriös wird er erst durch klare Grenzen, Logging und Eskalation.
Power Automate und n8n sind Automationsplattformen. Ein KI-Agent kann darin oder daneben laufen, wenn Kontext bewertet, Text verstanden oder mehrere Zwischenschritte geplant werden müssen.
Wenn ein Prozess häufig vorkommt, klare Eingänge hat, viel manuelle Prüfung kostet und das Ergebnis überprüfbar ist. Für seltene Einzelfälle ist eine einfache Checkliste oft sinnvoller.
Typische Ziele sind Outlook, Teams, SharePoint, CRM-Systeme, Datenbanken, APIs, Webhooks, Dokumentenspeicher und Automationsserver wie n8n. Entscheidend sind verfügbare Schnittstellen und Berechtigungen.
Der Agent muss einen definierten Fehlerpfad haben: stoppen, markieren, protokollieren und an eine Person eskalieren. Kritische Aktionen sollten nicht ohne Freigabe laufen.
Ja, wenn Daten minimiert, Zugriffe begrenzt, Speicherorte geklärt und sensible Entscheidungen kontrolliert werden. Welche Lösung passt, hängt von Systemen, Datenarten und Betrieb ab.
Nicht immer. Viele Workflows brauchen vor allem gute Prozesslogik, saubere Eingaben, klare Regeln und passende Werkzeuge. Eigene Daten werden erst relevant, wenn Fachwissen zuverlässig ergänzt werden muss.
Der sinnvolle Einsatz ist Entlastung von Routine: sortieren, vorbereiten, prüfen, zusammenfassen und übergeben. Verantwortung und Ausnahmen bleiben bei Menschen.
Mit einem echten Ablauf: Eingang, Regeln, Ausnahmen, Zielsysteme, gewünschtes Ergebnis und Risiken. Danach lässt sich entscheiden, ob ein Flow, ein Agent oder eine Kombination passt.
Ja. Sinnvoll sind Monitoring, Fehlermeldungen, Änderungsprotokolle und regelmäßige Nachschärfung, weil Prozesse, Formulare, Schnittstellen und Zuständigkeiten sich ändern.
Am schnellsten wird klar, ob sich ein KI-Agent lohnt, wenn ein echter Ablauf auf dem Tisch liegt: Eingang, Regeln, Ausnahmen und Zielsysteme.
IT-Service, Automatisierung und KI-Workflows